Unsere Terrassenüberdachung mit Aufheizbremse in Brachwitz

  • Terrasse ohne Überdachung
    aktuellIng. Karsten Syring

    Terrasse ohne Dach.

    Na, Sie kennen das. Eine wunderschön gelegene große Terrasse. Man könnte eigentlich draußen sitzen. Gegen die Sonne gibt's 'nen Sonnenschirm. Weil die Sonne wandert und man den Ersten nicht immer rumschleppen will, gibt's den Zweiten. Bei Wind muss man sich entscheiden ob man doch reingeht. Oder nicht. Wie lange die Schnäppchen halten weiß man auch nicht so genau. Wenn gar die zahlreich erschienen Gäste naß zu werden drohen zieht man eben rein. Und dann wieder raus. Und dann wieder rein... Für die Sitzaufleger gibt's dekorative Kisten. Die Gartenmöbel kommen im Winter ins Gartenhäuschen oder die Garage. Alles paletti !

  • Zuerst die Fundamente
    aktuellIng. Karsten Syring

    Erst die Fundamente.

    Für unsere Kunden aus Brachwitz war irgendwann der Moment gekommen, wo Alles anders werden sollte. Problemlöser Terrassenüberdachung. Die Details waren schnell abgestimmt. Nachdem die Baugenehmigung vorlag (für Terrassenüberdachungen >3m Tiefe benötigt man das entsprechende Baurecht) waren noch 3 tragfähige Fundamente für die Stützen erforderlich. Nach unserer Maßgabe hat diese hier die Firma FCM Fähnrich GmbH aus Zappendorf erstellt.

  • Die Dachsparren liegen.
    aktuellIng. Karsten Syring

    Dann die Dachsparren.

    Ganz so Ruck-Zuck ging es natürlich nicht. Die Wandanschlusschiene war vorher noch zu montieren. Ob der Spannweite sind die Träger stahlarmiert und haben ihr Gewicht. Die Regenrinne = Querpfette liegt provisorisch auf zwei extra dafür angeschafften Gerüstböcken. Diese sind mittels Handkurbel höhenverstellbar.

  • Die Dachsparren liegen. Ansicht von unten.
    aktuellIng. Karsten Syring

    Der Bauabschnitt 1 von unten.

    Bei der Größe des Daches waren zwei Montagetage nötig. Am Ende des ersten Tages sah die Terrassenüberdachung so aus. Vielleicht ganz gut zu erkennen: Die Stützen sind vorne abgerundet. Was wie aus einem Stück aussieht, sind in Wirklichkeit zwei zusammengesetzte Profile. Hinter der runden Blende verbirgt sich links und rechts jeweils ein 50mm Fallrohr.

  • Es folgen die Dachplatten
    aktuellIng. Karsten Syring

    Einbau der Aufheizbremse.

    Unsere Kunden haben sich für opalweiße 16mm Polycarbonat-Hohlkammerplatten entschieden. Das ist eine kostengünstige Alternative zu Glas. Glas hat dafür andere Vor-, und auch Nachteile. Die 'universell ideale' Dachhaut gibt es nach unserer Meinung nicht. Das hier gewählte Material hat ausserdem den Vorteil, daß eine zusätzliche, bereits bei der Herstellung aufgebrachte Schutzschicht ein bestimmtes Sonnenlichtspektrum reflektiert. Die Rückseite der Platte bleibt kühler und Räume heizen sich nicht so schnell auf. Wir sagen Aufheizbremse dazu.

  • Detail Fallrohrdurchführung
    aktuellIng. Karsten Syring

    Detail Fallrohrdurchführung.

    Auch hier musste wieder das Fallrohr des Hausdaches durch die Terrassenüberdachung geführt werden. Das wurde mit einer separaten Platte gelöst.

  • Dachhaut von außen
    aktuellIng. Karsten Syring

    Dachplatten von außen.

    Ansicht des fast fertigen Daches mal von oben.

  • Stützenfuss auf dem Fundament
    aktuellIng. Karsten Syring

    Stützenfuss auf dem Fundament.

    In den Stützen fände sich neben dem Fallrohr auch noch eine statisch tragende Stahlarmierung. Davon ist aber nichts zu sehen. Nur die verzinkte Fussplatte wird sichtbar auf dem Fundament verankert. Durch die vielen Löcher ist man mit den Schrauben relativ flexibel. Damit dieses Detail bei Bedarf mit Erde oder Kies abgedeckt werden kann, liegen die Fundamente ca. 10cm unter Oberkante Gelände. Die Stützen 'wachsen' dann scheinbar aus dem Gras.

  • Verdeckte Fallrohre
    aktuellIng. Karsten Syring

    Verdeckte Fallrohre.

    Auf diesem Foto der fertigen Terrassenüberdachung sieht man die Fallrohrenden. Der Rest des Rohres ist in der Stütze versteckt. Ob das Wasser dann einfach so weglaufen soll, oder unter der Oberfläche z.B. zu einer Zisterne geführt wird, bleibt jedem selbst überlassen.

  • So ist alles bestens geschützt
    aktuellIng. Karsten Syring

    So ist Alles bestens geschützt.

    Unter diesem Dach sind die Terrassenmöbel sicher. Und die Auflagen können auch mal liegen bleiben. Die Partygäste müssen nicht gleich beim ersten Regenschauer fliehen. Und wenn Sie im Sommer einen Schattenplatz suchen: Bitte sehr. Was wir Ihnen noch versprechen können: Dieses Dach lebt länger als ein Sonnenschirm.

  • Ende gut alles gut ?
    aktuellIng. Karsten Syring

    Ende gut alles gut ?

    Ein bisschen Leid tun sie mir ja nun schon. Die beiden Sonnenschirme. Jahrelang haben sie Ihr Bestes gegeben. Haben ihr Kreuz hingehalten, und Schatten gespendet. Nun stehen Sie irgendwie verloren bei dem neuen Dach. Hey Kumpels, vielleicht gibt es bald einen Sandkasten für die Kleinen. Ihr werdet auf alle Fälle noch gebraucht.

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TERRA WIGA Alu Glasbau Ing. K. Syring, Rechtsform: Einzelunternehmer.

Im richtigen Leben: Selbst Organisierter mit vielen kompetenten Partnern.

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